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                                           Herzlich Willkommen

                                                                auf der Homepage der

                                              

                                  Atmosana-Schule für Atemtraining


Wir bieten Ihnen und Ihrer Gesundheit  eine  erstaunliche und sehr erfreuliche Perspektive.
Durch die Atmosana-Atmung aktivieren Sie Selbstheilungskräfte und vergrößern Ihr Leistungsvermögen, indem alle Zellen mit mehr Energie versorgt werden.

Die Methode kommt aus Russland und ist dort verbreitet. Sie ist ausführlich klinisch erprobt und dort im Gesundheitssystem etabliert. Sie basiert auf den Erkenntnissen von Dr. Buteyko und auf den Anleitungen von Professor Frolov.

Sie werden durch die Methode angeleitet, mit einfachen Mitteln ein intermittierendes Hypoxietraining (IHT)*  durchzuführen. Dieses wirkt außerdem hyperkapnisch**. Es hat noch weitere Effekte (siehe weiter unten).


Es nützt jedem, ist einfach zu erlernen und kostet nicht viel. 

Erfolge stellen sich nicht von heute auf morgen ein, wohl aber mit hoher Wahrscheinlichkeit und weitreichender Wirkung.


                                Ich wünsche Ihnen eine spannende Lesezeit auf dieser Homepage
                                                           - und einen langen Atem -

                                                                     Gisela Plugge
                                            (info@atmosana-schule.de) Tel: 02307-984083


*  Atemtraining mit zeitweilig vermindertem Sauerstoff
**Atemtraining mit zeitweilig vermehrtem Kohlendioxid im Blut




   Im Fortlauf dieser Webseite finden Sie Artikel  mit folgenden Überschriften:

  1. ?  wieder - natürlich - atmen  ?
  2. Sich selbst heilen durch Atemtraining  (von Gisela Plugge)
  3. Zur Bewertung des Atemtrainings mit dem Gerät von Frolov (ATMFro)
  4. Sie möchten als Anwender die Atmosana-Methode erlernen
  5. Sie möchten als Atmosana-Lehrer tätig sein

 

 

 

   1.                                                 ?  wieder - natürlich - atmen  ?


                      Sie denken: Unfug! 
Ich atme doch immerzu! Was soll mir da schaden?
Dies ist leider ein Trugschluss. Menschen dieser Zivilisation atmen in der Regel deutlich zu viel.

                      Sie denken wahrscheinlich wieder:  Unfug! 
Zuviel kann ja wohl nicht schaden!  Da erhält mein Körper ja mehr Sauerstoff!
Dies ist leider auch ein Trugschluss. Je mehr man atmet, umso weniger Sauerstoff erhalten die Zellen (Verständliche Erklärungen dazu finden Sie weiter unten auf dieser Webseite). Dies ist eigentlich allen Medizinern bekannt.

                      Jetzt denken Sie  vielleicht:  Ich habe doch keine Atemnot, also
                                                                    ist alles in Ordnung!
Leider nicht. Wir bemerken es nicht, wenn wir bei jedem Atemzug gewohnheitsmäßig ein wenig zu viel atmen (chronisch hyperventilieren). Dies summt sich natürlich. Das Atemzentrum in Gehirn hat sich angepasst und erteilt nun ständig diese veränderten und schädlichen Befehle. Unser Atemmuster hat sich verändert, Organe und Gewebe erhalten Jahrzehnte lang zu wenig Sauerstoff, je älter wir werden, umso näher rücken die chronischen Erkrankungen.

                        Kann man mit Atemtraining der Gesundheit nützen?
Ja, mit Beständigkeit und Ausdauer! Schließlich hat man sich das Zuviel-Atmen ja über eine sehr lange Zeit angewöhnt.
Folgendes hält gesund und macht gesund:
Ausdauersport, möglichst täglich, ist inzwischen anerkannt als Maßnahme, chronische Erkrankungen günstig zu beeinflussen (Übrigens hängt dieser Effekt mit der veränderten Atmung beim Sport zusammen).
Entspannung, z.B. in Verbindung zu Yoga, wird inzwischen ebenfalls als Möglichkeit angesehen, günstig auf den Gesamt-Gesundheitsstatus einzuwirken. (Übrigens wurde Dr. Buteyko damals u.a. von Beobachtungen im Yoga zur Entwicklung seiner Atemtrainingsmethode angeregt)
Die Buteyko-Methode (ohne Hilfsgerät) funktioniert, wenn es richtig ausgeführt wird, zuverlässig. In Deutschland wird der Fokus bisher auf die Besserung bzw. Beseitigung von Asthma gelegt. Die Buteyko-Methode hat aber weitreichende positive Effekte auf den Gesundheitszustand des gesamten Organismus.
Die Atmosana-Methode mit dem ATMFro. Sie folgt den Prinzipien der Buteyko-Methode und unterstützt diese durch die Anwendung eines einfachen Hilfsgeräts (ATMFro), das Professor Frolov in den 90er Jahren erfunden hat. Er hat damit die Buteyko-Methode optimiert und ein kleinschrittiges Atemtraining entwickelt. Dies ist bisher bereits mehr als 3.000.000  mal zur Anwendung gekommen bei unterschiedlichen Menschen mit unterschiedlichsten Beschwerden. Artour Rakhimov erklärt in seinem Buch „wieder natürlich atmen“, dass das Atemtraining mit diesem Gerät leichter und schneller zum Erfolg führt.    

 

 

 

2.                                            Sich selbst heilen durch Atemtraining


In Deutschland noch wenig bekannt: Atemtraining aus Russland verspricht viel…

(von Gisela Plugge, April 2013)

Die meisten der folgenden Informationen haben ihre Wurzeln in Russland, wo in der 50er Jahren Dr. Konstantin Buteyko die zugrunde liegenden Prinzipien erkannte und mit seiner Methode vielen Menschen von schwerer Krankheit zur Gesundheit verhalf.

 

Sie finden in diesem Text

  • Erklärungen und Begründungen zur Wirkungsweise
  • Links zu Webseiten, die weitere Information enthalten
  • Hinweise auf weiterführende lesenswerte Bücher
  • Links zu Bezugsquellen

 

           Übersicht über den Inhalt des vorliegenden Artikels:

1. Die natürliche Atmung ist uns verloren gegangen 

2. Krank durch falsches Atmen  - Blutgase im Ungleichgewicht 

3. Ein Stück Wissenschaftsgeschichte

4. Buteyko - Der Mann und seine Entdeckung

5. Die bedeutende Rolle des Kohlendioxids im Körper

6. Das Sauerstoffparadoxon

7. Bergluft als Heilmittel

8. Die Methode der Gesund-Atmung nach Buteyko

9. Frolov forscht weiter und entwickelt ein einfaches Gerät zum Atemtraining

10. Wie wirken die Methoden?

11. Ist die Wirksamkeit der Methode wissenschaftlich bewiesen?               

12. Welche Wirkungen sind zu erwarten?

13. Warum ist die Methode nicht bekannter?

14. Für wen eignen sich die Methoden?

15. Wie kann man die Methode erlernen?

16. In Kürze

17. Wo findet man weitere Informationen?

 

1.   Die natürliche Atmung ist uns verloren gegangen 

“Wenn man ein Baby beim Atmen beobachtet, sieht man, dass sich sein Bäuchlein hebt und senkt, tief und langsam. Das ist unser natürlicher, angeborener und gesunder Bauchatmungsreflex und so sollten alle Menschen lebenslang atmen.  Bedauerlicherweise haben sehr viele Menschen unserer modernen Gesellschaften die Fähigkeit einer gesunden, natürlichen Atmung eingebüßt – eine Fähigkeit, die wir alle als Baby und Kleinkind besaßen.“ (Prof. Gordon, Washington Post, 2000).

Stress begleitet die Menschen oft seit dem Kindesalter. Dass die Stressreaktion, nämlich den Körper für Flucht oder Kampf zu aktivieren, in Vorzeiten gut und nützlich war, heute aber oft nicht mit körperlicher Aktivität einher geht, gehört mittlerweile zum Alltagswissen. Auch wissen wir, dass dabei u.a. die Herztätigkeit angeregt wird. Zu den Stressreaktionen gehört auch eine schnellere Atmung über den Brustkorb, damit bei körperlicher Anstrengung genug Atemgase ausgetauscht werden können. Wie die übermäßige Herztätigkeit auf Dauer zu Herz-Kreislaufschäden führt, so gibt es auch Schädigungen durch übermäßige Atmung. Bewegungsmangel des heutigen Menschen bewirkt ebenfalls eine vermehrte Atmung. Die chronischen Erkrankungen sind vielfältig, haben aber eine gemeinsame Ursache, die chronische Hyperventilation.

Eine in Deutschland bisher wenig bekanntes Atemtraining hilft, die gesunde Atmung wieder herzustellen. Von verblüffenden Genesungen wird berichtet.

Es ist eigentlich nichts Neues. Im Yoga spielt die Kontrolle über die Atmung (Pranajama) eine wichtige Rolle. Die s.g. Bauchatmung oder Zwerchfellatmung ist allgemein  anerkannt als die „gesunde“ Atmung, während die Brustatmung als ungesund gilt. Aber warum dies so zu sehen ist und welchen Zusammenhang die Atmung mit Stress und den damit einhergehenden Zivilisationskrankheiten hat, wird erst deutlich, wenn man, wie hier dargestellt werden soll, den russischen Forschungsergebnissen folgt.

 

2.   Krank durch falsches Atmen  - Blutgase im Ungleichgewicht 

Frau Dr. Smolka erklärt den Kern der Methode auf ihrer Internetseite (Februar 2008) folgendermaßen: „Weniger ist mehr. Dies gilt für viele Dinge – besonders aber auch für das Atmen. Stressbedingt, weil ständig abgehetzt und daher schließlich gewohnheitsmäßig atmen die meisten von uns in ihrem täglichen Leben zu viel. Es wird zwar mehr Sauerstoff eingeatmet, aber dieser kann nicht optimal genutzt werden. Denn gleichzeitig verlieren wir mit dem vielen Atmen zu viel Kohlendioxid und bringen unsere Blutgase ins Ungleichgewicht. (Mehr dazu weiter unten) Das Atemzentrum im Gehirn stellt sich im Laufe der Zeit durch die ständige Überatmung (siehe unten) auf einen niedrigeren  CO2-Wert  ein. Deshalb wird seitens des Atemzentrum bereits dann eine Atembeschleunigung initiiert, wenn die  CO2-Konzentration noch unter dem normalen Wert liegt. …Über lange Zeit kann der Körper das Ungleichgewicht in den daraus resultierenden physiologischen Vorgängen durch Pufferung ausgleichen, aber irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo die Puffer erschöpft sind und ungünstige Atemmuster sich in unterschiedlichen Gesundheitsbeschwerden äußern können.“

Stress führt zu Hyperventilation, wobei zu viel Kohlendioxyd abgeatmet wird. Täglich ein bisschen Stress bedeutet chronische Hyperventilation. Das Krankheitsbild wird „Hyperventilations-Syndrom“ genannt und zeigt sich in den typischen „Zivilisationskrankheiten“, wie  in Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einem geschwächten Immunsystem, Allergien u.v.a.m.

Schon junge Menschen lernen fälschlicherweise, dass viel atmen gut sei. Sie lernen, dass Atmung sichtbar wird im Heben und Senken des Brustkorbs, aber nicht im Vor- und Zurückwölben des Bauches.

 

Warum fällt es uns heute so schwer, uns auf den Gedanken einzulassen, dass ein großes Atemaufkommen geradezu schädlich ist?  Warum steht im Vordergrund die Vorstellung, Kohlendioxid sei ein reines Abfallprodukt, das ausgeschieden werden muss, je mehr desto besser? Wie kommen wir zu der Vorstellung, viel Atmen sorge automatisch dafür, dass der damit aufgenommene Sauerstoff dann auch selbstverständlich von den Geweben genutzt werden könne?

 

3.   Ein Stück Wissenschaftsgeschichte

Der russische Wissenschaftler S.N. Zinatulin schaut zurück: „In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts entdeckte Mayow, ein englischer Arzt, dass eine Maus und eine brennende Kerze ein und dieselben Bestandteile aus der Luft verbrauchen. Im Jahr 1777 bekam das Gas von .Lavoisier seinen Namen „Sauerstoff (Oxigen)“.Anfangs hatte die medizinische Wissenschaft zunächst den Sauerstoff und seine Rolle beim Atmungsprozess erforscht. Zum Ende des 19. Jahrhunderts, festigte sich die Vorstellung von tiefer Atmung in der Medizin und in den Köpfen der Menschen. Es galt:  Die tiefe Atmung erlaube es dem Körper, soviel Sauerstoff wie gerade möglich aufzunehmen, was für die Gesundheit und für die Durchlüftung der Lunge nötig sei. Ebenfalls war es weitgehend anerkannt, dass tiefes Atmen  für eine maximale Sauerstoffsättigung des Blutes sorge und dafür, dass das schädliche  Kohlendioxid entfernt werde.       

Während der Sauerstoff mehr als ein Jahrhundert lang erforscht wurde, wurden die Bedeutung und der Nutzen des Kohlendioxids für den Körper übersehen.

Wenn aber die Kohlensäurekonzentration niedrig ist, ist es notwendig, dies zu korrigieren. Diese Vorstellung wurde deutlich von Buteyko geäußert, einem russischen Wissenschaftler hohen Ranges, dem Begründer der Methode der „Willentlichen Vermeidung der tiefen Atmung.“

(Übersetzung G. Plugge)

 

4.   Buteyko - Der Mann und seine Entdeckung

Auf der Internetseite von Dr. Ernst Adams (Januar 2008) sind wesentliche Aspekte der Forschungsarbeiten von Buteyko wie folgt dargestellt: „Der ukrainische Arzt Prof. Dr. K. Buteyko hat vor über 50 Jahren ein medizinisches Modell zur Entstehung der Atemwegsverengungen durch Schleim oder Verkrampfung entwickelt und wissenschaftlich ausführlich belegt. Demzufolge sind diese in der Regel eine Folge zu tiefen oder zu schnellen Atmens (`Hyperventilation`)

Buteyko wurde auf den schädigenden Einfluss tiefen Atmens aufmerksam, als er damit beauftragt war, schwerst- und todkranke Patienten zu betreuen. Je tiefer die Patienten atmeten, desto schlechter ging es ihnen. Er beschäftigte sich daraufhin eingehend mit der Biochemie, die der Atemsteuerung zugrunde liegt, und entdeckte die Bedeutung der Kohlendioxidregulation.

Seine Forschungen betrafen in erster Linie die Atemwegserkrankungen, weil diese sehr schnell durch eine Atemumstellung positiv beeinflusst werden konnten. Buteyko kam jedoch zu der Ansicht, dass eine Vielzahl der heute zu findenden Krankheiten und Beschwerden ursächlich auf Hyperventilation zurückgeführt werden können. Und wenn dies die Ursache ist, können sie gelindert oder geheilt werden, wenn der Patient sich die  Hyperventilation wieder abgewöhnt.

Anfangs stieß Buteykos Theorie auf erheblichen Widerstand in der medizinischen Fachwelt der damaligen UdSSR. Es dauerte bis 1980, also etwa 30 Jahre, bis sie von der sowjetischen Akademie der Wissenschaften anerkannt wurde. Heute werden in vielen Kliniken Asthmatiker, aber auch Menschen mit anderen Krankheiten wie z. B. Bluthochdruck, nach seiner Methode `behandelt`. D. h. sie werden für einige Zeit betreut und darin unterwiesen, ihre Atmung umzustellen.“

 

5.   Die bedeutende Rolle des Kohlendioxids im Körper

„Eine lange Zeit galt Kohlendioxid als "Abfallprodukt" des Körpers. Aber die wissenschaftlichen Forschungen haben gezeigt, dass Kohlendioxid ein sehr wichtiger Faktor ist, der die biologischen und physiologischen Prozesse beeinflusst. Kohlendioxid beeinflusst den Stoffwechsel in den Zellen, den Zustand der glatten Muskulatur der inneren Organe und der Gefäße, den Zustand des Nervensystems, das Säure-Base-Gleichgewicht und den Prozess der Trennung des Sauerstoffes vom Hämoglobin während des Durchganges des Blutes durch die Kapillaren. …

Überatmung, hier übermäßige Kohlendioxid-Abgabe, führt zu erhöhter Alkalinität des Körpers. Um diese auszugleichen, scheiden die Nieren Alkali-Ionen (Kalium, Calcium und Magnesium) über den Urin aus, was zu einem Mineralverlust führt. Langandauernde Überatmung reduziert die Bildung zahlreicher wichtiger Substanzen im Körper, unter anderem steigt das allgemeine Erkrankungsrisiko, da infolge der reduzierten Bildung von Kortikosteroiden die Abwehrkräfte des Körpers abnehmen.“ (intellectbreathing)

 

Im Folgenden werden einige Wirkmechanismen des Kohlendioxids aufgezeigt:

 

6.   Das Sauerstoffparadoxon

Wir atmen, damit Sauerstoff im Blut zu den Geweben gelangt, wo er für die Energiegewinnung unabdingbar ist.

„Aber nur jener Sauerstoff  stellt für den Organismus einen Gewinn dar, der von den Geweben aufgenommen werden kann. Nicht jener, den sie nicht aufnehmen können.“

(Viktor Krauter)

Damit der Sauerstoff überhaupt in die Zellen gelangt, ist das Kohlendioxyd (CO2) in der Atemluft von entscheidender Bedeutung. Viktor Krauter schreibt:

 

Das Kohlensäure-Arteriolen-Phänomen

Das Lumen (der innere Durchmesser) der Arteriolen wird größer, wenn sich mehr Kohlendioxid im Blut befindet. Umgekehrt verengen sich die Arteriolen, wenn zu wenig Kohlendioxid im Blut ist. Diese Verengung führt zu einer Erhöhung des Blutdrucks.

 

Das Phänomen der Kapillarisierung:

Das Kapillarnetz (Netz von feinsten Adern, dort gelangen Moleküle aus dem Blut in die Zellen und umgekehrt) in allen Geweben des Körpers wird dichter durch die Kohlensäure ansammelnde Atemmethode. In Ruhe geschlossene Kapillaren werden geöffnet, neue bilden sich.

 

Das Kohlensäure-Anastomosen-Phänomen:

Bei Stress fährt der Körper die Tätigkeit einiger Organsysteme zurück (z.B. Verdauungssystem). Dies geschieht, indem sich die Anastomosen (Kurzverbindungen von Arterie zu Vene, die sich vor den Kapillarnetzen befinden) öffnen. Das hier durchfließende Blut gelangt nicht zu den Zellen, der Sauerstoff wird wirkungslos wieder ausgeatmet. Ist aber mehr Kohlendioxyd im Blut, schließen bzw. verengen sich die Anastomosen, das Blut gelangt in die Kapillarnetze und versorgt die Zellen.

 

Das Kohlensäure-Sauerstoff-Phänomen:

Die Abgabe des Sauerstoffs vom Blut  an die Gewebe geschieht vollständiger und leichter bei optimalem Kohlendioxydgehalt des Blutes. Es handelt sich hier um den Bohr`schen Effekt, genannt nach dem dänischen Physiologen Christian Bohr, der ihn 1904 entdeckte. Er besagt: Je höher die Konzentration des Kohlendioxyds bzw. der Kohlensäure im Blut, und damit je saurer das Blut ist, desto leichter trennt sich der Sauerstoff vom Hämoglobin

 

Wenn man die Atemluftmenge einschränkt, erreicht man nicht nur durch die Anreicherung des Blutes mit CO2 positive Auswirkungen auf die Gesundheit, man setzt den Körper gleichzeitig einem „Höhentraining“ aus: Bergluft aus dem eigenen Wohnzimmer.

 

7.   Bergluft als Heilmittel

In großen Höhen ist die Luft dünn. Gemeint ist, dass der geringere Luftdruck zu einem verminderten Sauerstoffpartialdruck führt, so dass durch die äußere Atmung weniger Sauerstoff ins Blut gelangt verglichen mit Meereshöhe.

„Der wohltuende Einfluss dieser Hypoxie auf den Organismus des Menschen ist seit den Zeiten des Hippokrates bekannt. In den verschiedensten Regionen herrschen unterschiedlichste klimatische Bedingungen, so auch im Hochgebirge, wo ein wesentlich höherer Anteil langlebiger (älterer) Menschen zu finden ist.

Die wissenschaftlichen Forschungen haben gezeigt, dass bei Sauerstoffverknappung (Hypoxie) wie im Hochgebirge  sich im Organismus des Menschen nach und nach eine Reihe positiver Reaktionen entwickeln: Im Laufe der Hypoxietherapie wird eine Vergröβerung der physiologischen Reserven erreicht. Deshalb ist Hypoxietraining eine einfache Methode der Verbesserung der Funktionen aller Organe, insbesondere des Gehirns, der Lunge, des Herzens, des Magen-Darm-Kanals, der Reproduktionsorgane und des vegetativen Nervensystems, wie auch zur Therapie und Prophylaxe verschiedener Erkrankungen, zur Normalisierung des Stoffwechsels und zur Stärkung der Immunität. Die allmähliche Sauerstoffreduktion erhöht die Widerstandsfähigkeit des Organismus, verbessert die Aufnahme und die Verwertung des Sauerstoffes im Körper; jede Körperzelle wird auf sparsamste und maximal wirksamste Verwertung des Sauerstoffes für das Erhalten und Verbrauchen der notwendigen Energie umgeschaltet, was zur Normalisierung des Stoffwechsels im Organismus beiträgt. Dabei ist Kohlendioxid ein notwendiger Faktor.

(intellectbreathing, s.u.)

 

Bei Bergbewohnern misst man in der Alveolarluft (Gasgemisch in den Lungenbläschen) einen geringeren Anteil an Sauerstoff aber einen höheren Anteil an Kohlendioxid.

Hypoxie und Hyperkapnie wirken zusammen, um alle biochemischen Prozesse im Körper zu normalisieren.

 

Da wir unsere Atmung willentlich beeinflussen können, können wir durch ein Atemtraining Kohlensäure im Blut ansammeln (Hyperkapnie) und gleichzeitig einen hypoxischen Zustand herbeiführen, also weniger Sauerstoff aufnehmen. Wie dies geht und was es bewirkt, wird nachfolgend in groben Zügen beschrieben.

 

8.   Die Methode der Gesund-Atmung nach Buteyko

Wenn man weniger ausatmet, verbleibt mehr CO2 im Blut. Wenn man weniger einatmet, gelangt weniger Sauerstoff ins Blut. Demzufolge ist anzuraten, das Atemvolumen generell zu reduzieren. (Anmerkung: Wie schädlich es ist, übermäßig zu atmen, kann man in einem Selbstversuch erleben, wenn man über mehrere Minuten hyperventiliert).

 

Das Atmen neu lernen bedeutet:

  • in Ruhe nur mit dem Zwerchfell atmen (Bauchatmung)
  • immer durch die Nase ein- und ausatmen, auch und gerade beim sportlichen Ausdauertraining
  • das Atemvolumen verringern durch verschiedene Übungen wie besonders lange ausatmen, einatmen in kleinen Portionen, …
  • aushalten eines erträglichen Gefühls von Lufthunger.

 

Alle Entspannungstechniken, so auch im Yoga, bringen uns die Zwerchfellatmung (auch Bauchatmung genannt) näher. Sie ist bekannt als die gesunde entspannende Atmungsmethode. Aber was daran gut ist, wird kaum jemals erklärt. Zwerchfellatmung ist das Atmen durch längere Bronchienwege in eine weitaus größere Anzahl an Lungenbläschen. Man atmet „tiefer“ als bei der Brustatmung, nicht aber mehr Luftvolumen. Bei der Zwerchfellatmung ist eine viel größere Austauschfläche beteiligt.

Die Buteyko-Methode kann rein willentlich geübt werden und /oder mit Hilfe von einfachen Geräten zum Atemtraining (s.u.)

 

9.   Frolov forscht weiter und entwickelt ein einfaches Gerät zum Atemtraining

 Prof. W. Frolov, Biochemiker aus Russland, nahm die Forschungsergebnisse von Buteyko und anderen auf und forschte weiter. Mit ungewöhnlichen physikalischen Methoden wie der Bioresonanz-Methode entdeckte er weitere erstaunliche Phänomene und Zusammenhänge bei den Atmungsvorgängen. Als ein Resultat seines Wirkens entwickelte er ein einfaches Hilfsgerät für das Atemtraining, genannt „Frolov- Atemtrainingsgerät“ (FRTD, bzw. ATMFro), mit dem es möglich ist, weitere Effekte zu erreichen. Das Gerät erhielt im Jahr 1995 vom russischen Gesundheitsministeriums die Anerkennung und das Patent und ist auch für den EU- Raum zertifiziert. In Deutschland wird das Gerät in der Atmosana-Methode eingesetzt.

 

10.   Wie wirken die Methoden?

Nach einigen Monaten des täglichen Übens stellt sich die neuronale Steuerung der Atmung auf den ursprünglichen Sollwert zurück. Die Atemübungen werden dann noch 2-3 mal wöchentlich ausgeführt.  Die Aufmerksamkeit des Patienten richtet sich lebenslang darauf, nicht wieder in alte Atemmuster zurück zu fallen. Wohl aber kann man zuversichtlich annehmen, dass man aus eigener Kraft gesund wird, ein Leben weitgehend ohne Medikamente führen wird und bis ins hohe Alter gesund bleibt. Auch ist zu erwarten, dass die Wahrscheinlichkeit, an  Krebs zu erkranken geringer ist, denn ein intaktes Immunsystem schützt.

„Es ist bekannt, dass im Ruhezustand ein Erwachsener 16-20 Atemzüge pro Minute macht. Bei Menschen, die sich regelmäβig mit den Atem- Übungen beschäftigen, reduziert sich diese Anzahl auf 8-12 Atemzüge pro Minute.“ (intellectbreathing)

 

11.   Ist die Wirksamkeit der Methode wissenschaftlich bewiesen?               

Klinische Studien   

In der UdSSR wurden die Werte von Hunderten von Patienten aufgenommen. Da bei Asthma schon nach kurzer Zeit deutliche Erfolge auftreten, wurden die meisten klinischen Untersuchungen an diesem Krankheitsbild durchgeführt. Mehr nebenbei zeigten sich Genesungen ebenso bei vielen anderen Leiden (s.u.). In der UdSSR wurde im Jahr 1995 eine klinische Studie an Tschernobyl-Opfern durchgeführt (Frolov-Methode), es zeigten sich deutliche und vielfältige Besserungen. Untersuchungen zur Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Wechseljahres-Beschwerden liegen vor.

 

Dr. Ernst Adams stellt auf seiner Internetseite (Januar 2008) fest: „Bisher gibt es nur wenige Ansätze der westlichen Schulmedizin, diese Sichtweise zu prüfen. Ein Schritt in diese Richtung war eine vor 10 Jahren in Brisbane, Australien, durchgeführte klinische Untersuchung an  40 Menschen, die seit langem an schwerem Asthma litten. Diese Untersuchung belegte mit hoher statistischer Signifikanz, dass eine Umstellung ihrer Atemweise (Buteyko-Methode) den Asthmatikern nach einigen Wochen des Übens eine Reduzierung ihrer Notfallsprays um durchschnittlich 90% und ihrer vorbeugenden Medikamente (Cortison) um 50% ermöglicht. … Es werden wahrscheinlich die Menschen sein, denen diese Methode hilft, die schließlich ihre Ärzte bewegen werden“.

 

Ergebnisse aus einigen Studien zur Buteyko-Methode aus westlichen Staaten sind nachzulesen auf der Internetseite von Frau Dr. Smolka .

 

Zur Leistungssteigerung bei Sportlern hat man nun auch im Westen das s.g. intermittierende Hypoxietraining (IHT) erkannt. Der Sportler atmet täglich für eine begrenzte Zeit (intermittierend) eine Luft ein, deren Sauerstoffgehalt reduziert ist.

 

12.   Welche Wirkungen sind zu erwarten?

Da die Verbesserungen der Energiegewinnung in jeder Zelle stattfindet, die Verbesserungen also grundsätzlicher Art sind, treten Genesungen bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern auf.

Folgende physiologische Veränderungen werden festgestellt:

 

  • Steigerung des Energiepotenzials in den Zellen
  • Normalisierung des Stoffwechsels
  • Aktivierung des Immunsystems
  • Absenkung der Anzahl von freien Radikalen um ein Vielfaches
  • Beseitigung von arteriosklerotischen Veränderungen der Blutgefäße
  • Leistungssteigerung von Herz, Lunge und Verdauungssystem
  • Verlangsamung des Pulses
  • Absenkung des Blutdrucks
  • Entspannung der Muskulatur

 

Entsprechend werden Genesungen und deutliche Verbesserungen des Gesundheitszustands bei unten aufgeführten Leiden beobachtet:

 

  • Asthma bronchiale
  • Herz- und Gefäß-Erkrankungen
  • Geschwächtes Immunsystem und Allergien
  • Rheuma
  • Arthrose
  • Migräne
  • Verdauungsstörungen
  • Gelenk- und Rückenschmerzen
  • Prostatitis
  • Diabetes
  • Chronische Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Depression
  • Auch von dem Verschwinden von bösartigen Tumoren wird glaubwürdig berichtet.

 

Es werden  mehr als 150 Krankheiten angeführt, die sich mit dem Atemtraining positiv beeinflussen lassen. So betrachtet handelt es sich hier um eine universelle Selbstheilmethode.

 

Da die Wirksamkeit der Buteyko-Methode gerade bei Asthma besonders gründlich erforscht wurde, soll hier kurz darauf eingegangen werden.

 

13.   Warum ist die Methode nicht bekannter?

 Leider sind die Grundlagen dieser Methode bisher nur in englischer und russischer Sprache veröffentlicht. Dies ist sicherlich ein Grund mit für ihren geringen Bekanntheitsgrad in Deutschland. Weltweit hat die Heilmethode zu eindrucksvollen  Heilerfolgen geführt, u.a. in USA, Australien, Kanada und natürlich in Russland.

Stellt man sich vor, die Stressauswirkungen verschwänden, die Menschen würden gesund, dann ginge ein Milliardengeschäft auf dem Gesundheitssektor verloren. Von dieser Seite besteht also kein Interesse, Informationen zu verbreiten.

Ein großes Interesse, endlich mehr von den Methoden der Gesund-Atmung zu erfahren, können nur die Patienten haben. Was fehlt, sind  qualifizierte Therapeuten und ein Bewusstseinswandel in der Bevölkerung weg vom Pillenschlucken hin zum eigenverantwortlichen Umgang mit der eigenen Gesundheit. Im Bereich Fitness investieren bereits viele Menschen Zeit und Geduld. Diese Einstellung gilt es zu übertragen.

 

14.   Für wen eignen sich die Methoden?

Grundsätzlich ist mit dramatischen Verbesserungen des Gesundheitszustandes unabhängig vom Lebensalter zu rechnen. Die Methoden des Gesund-Atmens eignet sich demnach:

 

  • als Sofortmaßnahme bei Asthma (Betreuung durch einen erfahrenen Therapeuten wünschenswert)
  • als ergänzende Maßnahme bei Schwerstkranken (Betreuung durch einen erfahrenen Therapeuten)
  • als Begleittherapie bei verschiedensten Beschwerden (s.o.), um nach und nach Medikamente zu reduzieren (mit einem Arzt absprechen)
  • als Vorbereitung auf eine Operation
  • als begleitende Maßnahme in der  REHA
  • als Vorbeugung gegen Stress-Symptome (auch bei Kindern)
  • als Kreislauftraining bei Immobilität
  • als Methode zur Erhaltung der Gesundheit bis ins hohe Alter
  • als Anti-Aging-Maßnahme
  • als Methode der Leistungssteigerung bei verschiedensten Sportarten

 

15.   Wie kann man die Methode erlernen?

Wenn man eine der Methoden bereits beherrscht, ist  man versucht zu sagen: „So schwer ist das nicht, jeder kann sich die Methode selbst beibringen.“ Die Erfahrung zeigt aber, dass es mehrere Gründe gibt, dies nur eingeschränkt zu bejahen.

  • Nicht viele Menschen sind in der Lage, in eigener Regie Bewegungen zu erlernen, so dass eventuell die Zwerchfellatmung nicht korrekt ausgeführt wird, man sich überfordert, die Anweisungen missversteht,….
  • Nicht zu unterschätzen ist darüber hinaus die Frage der Motivation.  Körperliche Besserungen stellen sich oft erst nach einigen Monaten ein. Bis dahin heißt es: Täglich trainieren. Gespräche mit einem Therapeuten oder auch mit Gleichgesinnten einer Trainingsgruppe sind für das Durchhalten daher oft erforderlich.

 

Leider gibt es in Deutschland noch viel zu wenige Therapeuten. Vielleicht wird sich dies in Zukunft ändern. Vorstellbar wären dann Trainingsgruppen unter erfahrener Leitung. Für schwerkranke Menschen sollte eine individuelle Betreuung angestrebt werden.

 

Das Frolov-Atemtrainingsgerät (ATMFro) wird über das Internet verkauft, es liegt eine ausführliche und anwendbare Trainingsanleitung bei. Im Februar 2011 wurde ein begleitendes Buch veröffentlicht von Dr. S. Zinatulin: „Pneumobalance“. Ein weiteres Buch, das die Buteyko-Methode mit Unterstützung durch das ATMFro beschreibt, wurde im Februar 2013 veröffentlicht: Artour Rakhimov „wieder natürlich atmen“.

Für Europa steht der Name „Atmosana“ für die Methode.

In Bergkamen gibt es die erste Atmosana-Schule, wo Kurse mit dem Ziel einer Ausbildung zum Trainer angeboten werden.
Frau Dr. Smolka leitet eine Schule zur Buteyko-Methode in Braunschweig.

 

Es gibt bereits Selbsthilfegruppen, die ihre Motivation in regelmäßigem Erfahrungsaustausch stützen.

 

16.   In Kürze

  • Unabhängig vom Alter wirkt die Umstellung auf eine reduzierte Atmung immer positiv auf die Gesundheit.
  • Um dies zu erreichen, werden spezielle sich steigernde Atemübungen täglich ausgeführt (über einen Zeitraum von mehreren Monaten)
  • Das Hyperventilations-Syndrom wird erfolgreich behandelt
  • Hyperkapnie und Hypoxie wirken dabei in Kombination miteinander

 

17.   Wo findet man weitere Informationen?

Buch von Dr. Zinatulin „Pneumobalance“

Buch von Artour Rakhimov „wieder natürlich atmen“

Buch von Andrey Novozhilov „Leben ohne Asthma: Die Buteyko-Methode“

Buch von Viktor Anton „Endlich asthmafrei: In 21 Tagen astmafrei durch Buteyko“

Buch von Viktor Krauter „die Buteyko-Methode – die Methode der willentlichen Kohlensäure ansammelnden Atmung“

 

Internetseite: www.intellectbreathing.com

Internetseite: www.normalbreathing.com (Artour Rakhimov stellt auf seiner ausführlichen    Webseite kostenlos zum Download viele Informationen in englischer Sprache zur Verfügung

Internetseite: www.atemweite.de (Webseite der Buteyko-Schule von Frau Dr. Smolka)

 

Bezugsquelle für den ATMFro und das CD-Set mit der Trainingsmusik:

http://www.detoxshop.de/index.php/cat/c8_atmung_staerken

 

 

„Während der 9 Jahre bei uns in unserer Klinik und in rund 40 Städten der UdSSR haben wir kein einziges Mal gesehen, dass ein Mensch, der unsere Methode angewendet und seine Atmung tatsächlich verringert hat, keine Erleichterung erlebt hat. So etwas gibt es nicht.“ 

(K.P. Buteyko, 1970)

 

 

 

 3.                   Zur Bewertung des Atemtrainings mit dem Gerät von Frolov (ATMFro)

                                               von Dinamika (Novosibirsk), Übersetzung: Gisela Plugge

 

Die Atmung ist die wichtigste Funktion des Organismus. Sie gewährleistet die Oxidation auf optimalem Niveau, die sogenannte Zellatmung, und somit die Regenerationsprozesse in den Zellen.

Während der Atmung kommt es durch die Lungenventilation zum Gasaustausch zwischen den Zellen des Organismus und der Atmosphäre. Sauerstoff aus der Atmosphäre wird zu den Zellen geliefert, wo Energie für Stoffwechselprozesse bereitgestellt und verbraucht wird. Dabei entsteht Kohlensäuregas (Kohlendioxid), das teilweise von unseren Zellen genutzt wird, sich teilweise im Blut löst und danach in der Lunge entfernt wird.

An der Atmung nehmen spezielle Organe teil: Nase, Lunge, Zwerchfell, Herz und verschiedene Zellen. Zu den beteiligten Zellen gehören:
Erythrozyten, die roten Blutzellen, welche Blutfarbstoff enthalten sowie spezielles Eiweiß für den Sauerstofftransport,
Nervenzellen, die auf Kohlendioxid und Sauerstoffgehalt reagieren. Chemorezeptoren in Blutgefäßen informieren das Atemzentrum des Gehirns.

Den Atmungsprozess kann man in drei Phasen einteilen:

1. Äußere Atmung: Gemeint ist der Gasaustausch zwischen dem Organismus und der Luft aus der umgebenden Atmosphäre.

2. Gastransport des Blutes: Der wichtigste Träger von Sauerstoff ist der Blutfarbstoff Hämoglobin, ein Eiweiß, das sich in den Erythrozyten befindet. Mit Hilfe des Blutfarbstoffs werden auch 20% des Kohlendioxids transportiert.

3. Gewebeatmung oder „Innere“ Atmung: Diesen Prozess kann man wiederum unterteilen:
   a) Gasaustausch zwischen Blut und Gewebe
   b)Sauerstoffverbrauch der Zellen und Austritt von Kohlendioxid (Zellatmung)

Um sich fit zu halten und hohe Reserven des Organismus bereitzuhalten, ist es notwendig, die Atemweise und den Gasaustausch sowie hohe Reservemöglichkeiten des Atemsystems auf entsprechendem Niveau zu halten. Das kann man durch spezielles Atemtraining erreichen, in dessen Verlauf sich die wichtigsten Atemparameter ändern: Sauerstoff und Kohlendioxidgehalt sowie die Eigenschaften der Lungenventilation (Atemfrequenz, Atemrythmus, Atemminutenvolumen).

In der medizinischen Praxis gibt es mehrere Arten des Atemtrainings:Hypoxisches Training, hyperkapnisches Training (Buteyko-Methode), fernöstliche Atemtherapien u.a.m. Sie alle zielen ab auf eine niedr igere Atemfrequenz, eine Reduzierung des Atemminutenvolumens, ein Atemwiderstandstraining und die Vergrößerung des Atemraums.Ihre wesentlichen Aspekte sollen im Folgenden dargestellt werden. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wie diese Ziele durch das Atemtraining mit dem Gerät von Frolov (ATMFro) erreicht werden.


«Bergluft» oder Hypoxie-Training


Die Hypoxie, die Verknappung des Sauerstoffs,  ist das Geheimnis des langen Lebens von Bergbewohnern. Warum ist sie so nützlich?

Die Beobachtungen zeigen, dass dank hypoxischer Atmung sich die Grundstimmung hebt und sich die Gehirnaktivität und die physische Leistungsfähigkeit erhöhen. Es öffnen sich Reservekapillare, zusätzliche Erythrozyten dringen in das Blut ein, es erhöht sich das Volumen des umlaufenden Blutes, der Blutumlauf pro Minute. Es verbessert sich demzufolge die Blutversorgung des Gewebes und der Sauerstoff kann besser in die Zellen eindringen. Darum ist das Hypoxie-Training des Organismus eine hilfreiche Methode zur Verbesserung der Funktionen der physiologischen Hauptsysteme und Organe: Gehirn, Lungen, Herz, Magen - Darmtrakt. Es fördert Regeneration, Heilung und beugt verschiedensten Erkrankungen vor. Der Stoffwechsel normalisiert sich, das Immunsystem wird gestärkt.

Ein dosierter Hypoxie-Einfluss auf den Menschen erhöht seine Widerstandskraft, die Resistenz gegen schädliche Umweltfaktoren, normalisiert den Kohlenhydrat-, Fett-, Eiweiβ- und Elektrolytstoffwechsel. Ohne Medikamente kommt es zur Vermehrung der Adaptationsmöglichkeiten, normalisieren sich die psychophysiologischen Messwerte, verbessern sich der emotionale Zustand und die Funktionen des vegetativen Nervensystems, das die Arbeit der inneren Organe regelt.

Als Ergebnis des Hypoxie-Trainings erhöhen sich nicht nur die Adaptationsmöglichkeiten des Organismus, sondern auch das Niveau der spezifischen und unspezifischen Immunität. Erkrankungen nehmen deutlich seltener einen schweren Verlauf, verglichen mit den Methoden traditioneller Therapien gegen Entzündungen. Der Hormonstatus (Prolaktin-, Testosteron- und  Kortisolniveau). Die Phasenstruktur der Menstruationszyklen bei Frauen normalisieren sich ebenso.

Übrigens ist der heilsame Einfluss der mäßigen Hypoxie auf den menschlichen Organismus in den Regionen mit Bergklima schon seit der Zeit des Hippokrates bekannt. Neuerdings hat man als Ergebnis mehrjähriger Forschungen eine Methode entwickelt, bei der Luftmischungen mit niedrigerem Sauerstoffgehalt eingeatmet werden - die sogenannte Hypoxietherapie. Sie verbessert die Körperfunktionen, die Arbeitsfähigkeit, die Vitalität. Insgesamt gesehen also sorgt die dosierte Hypoxie für die Gesundheit weitab im Gebirge lebender Bergbewohner.

Die effektivste und sparsamste Methode der Hypoxietherapie wurde von dem Akademiemitglied A.S. Koltschinskiy im Jahr 1991 entwickelt — die Methode des Intervallhypoxie-Trainings. Während dieses Trainings atmet man durch eine Maske abwechselnd normale Luft und eine hypoxischen Mischung mit niedrigem Sauerstoffgehalt (10-12%).

Der allgemeine Einfluss des Hypoxie-Trainings auf den Organismus lässt sie nicht nur für die Heilung von Erkrankungen der Atemorgane nutzen, sondern auch bei Problemen bzgl. Blutkreislauf und  Nervensystem, zum Schutz gegen Infektionen, gegen schädliche Strahlung, gegen schädliche ökologische Einflüsse und Wetterfaktoren.

Ein solches Atemtraining fördert die Erhöhung der Reserven des Atmungssystems, die Effektivität der Funktion der äußeren Atmung, die Verringerung des Atemminutenvolumens und der Atemfrequenz sowie  eine maximale Lungenventilation. Darum sind hypoxische Methoden beim Atemtraining unter Sportlern sehr populär — sie erhöhen die Effektivität des Trainings und ersetzen dabei für die Sportler das teure Training im Bergklima.

Für ein hypoxisches Training verwendet man üblicherweise eine spezielle Ausrüstung, die den Gasgehalt der Luftmischung, die der Mensch einatmet, kontrolliert und regelt.

Das Atemtrainingsgerät von Frolov ATMFro nutzt alle Vorteile des Hypoxie-Trainings und ist dabei einfach und kostengünstig. Durch die Verlängerung der Ausatmung entsteht nämlich kurzzeitig Hypoxie, dank welcher der Organismus «lernt», den Sauerstoff effektiver zu verteilen.

 

Die Buteyko Methode oder hyperkapnisches Training


Für lange Zeit galt das Kohlendioxid als ein Abfallprodukt des Organismus, als Nebenprodukt von Oxidationen in den Zellen, das aktiv durch kräftige  Lungenventilation aus dem Organismus entfernt werden muss. Wissenschaftliche Forschungen haben jedoch gezeigt, dass Kohlendioxid ein Faktor ist, der auf die wichtigsten biologischen und physiologischen Prozesse Einfluss hat.

Kohlendioxid (СО2) beeinflusst den Stoffwechsel in der Zelle, die glatte Muskulatur der inneren Organe und Gefäße, das Nervensystem, den Säure-Basen-Haushalt im Organismus, den Prozess der Abtrennung von Sauerstoff vom Blutfarbstoff, während das Blut durch die Kapillare fließt.

Man fand heraus, dass der Organismus aktiv auf die Erhöhung von Kohlendioxid im Blut reagiert: Steigt der Kohlendioxidgehalt über das gewohnte Maß hinaus an, so werden spezielle Nervenzellen (hyperkapnische Chemorezeptoren) erregt. Im Atemzentrum des Gehirns wird die Atmung intensiviert. Bei der Verringerung des Kohlendioxidgehaltes im Blut gibt es keine ähnlichen Reaktionen, weil der Mensch keine Chemorezeptoren hat, die auf eine Erniedrigung des Kohlendioxidgehalts reagieren. Das heiβt, unser Organismus reagiert nicht auf eine Verringerung des Kohlendioxidsgehalts im Blut. Folglich ist ein bestimmtes Atemtraining notwendig, das den notwendigen Kohlendioxidgehalt im Blut und im Gewebe gewährleistet.

Während langer Atemverzögerungen sammelt sich Kohlendioxid im Blut und die Neuronen im Atemzentrum werden trainiert. Auf diese Art und Weise gewöhnen Sie sich an eine bestimmte Konzentration von Kohlendioxid im Blut.

Der sowjetische Wissenschaftler Konstantin Pawlowitsch Buteyko entwickelte in den sechziger Jahren eine Methode, die auf der willentlichen Vermeidung einer tiefen Atmung basiert. Bei dieser Methode sinkt während des Trainings die Atmungstiefe. Dabei sinken auch die Verluste von Kohlendioxid in der Ausatmungsluft, CO2 sammelt sich im Blut.

Dies ist ein natürlicher Vorgang für den Organismus, zum Beispiel während aktiver sportlicher Übungen oder auch bei aktiver physischer Arbeit. Durch die Oxidation der Glukose in den Zellen steigt der Kohlendioxidgehalt und so wird die Atmung indirekt trainiert.

Eine Begrenzung der Atmung ist ein Phänomen, das sich beispielsweise bei Gasmasken, Raumanzügen u.a. findet. Auch ist das Atmen in eine Tüte bekannt zur Verminderung von Angst und hektischer Hyperventilation. Verschiedene Varianten des hyperkapnischen Trainings werden in Kliniken zur Heilung von Erkrankungen (Asthma, Stenokardie, Hypertonie usw.) und in der Sportmedizin zur Steigerung der physischen Ausdauer und zur Regeneration von Reserven nach dem Training genutzt.

Das Grundprinzip der Atemmethode mit dem Trainingsgerät von Frolov ist das Training mit erhöhtem Kohlendioxidgehalt  (hyperkapnisches Training). Durch dieses Trainings erhöht sich der Gehalt des Kohlendioxids in der eingeatmeten Luft und in den Lungen. Die periodische Erhöhung des Kohlendioxidgehalts in den Lungen wird durch die Verlangsamung der Atmung und durch die Einatmung durch das Atemgerät erreicht. Dabei mischt sich der Rest der Ausatmungsluft, der relativ viel Kohlendioxid enthält und der im Gerät verbleibt, bei der Einatmung mit der neuen Luft und demzufolge füllt eine Gasmischung mit mehr Kohlendioxid die Lunge.

 

                                         Fernöstliche Atemtherapien, bei denen eine niedrigere Atemfrequenz trainiert wird


Die Atemmethode mit dem Atemtrainer von Frolov sieht eine allmähliche Verlängerung des Ausatmungsakts vor und insgesamt eine Zunahme der Dauer des Atemzyklus. So nimmt die Atemfrequenz ab, die Atmung verlangsamt sich, Neurone des Atemzentrums stellen sich auf eine andere, niedrigere Atemfrequenz um. Ähnliche Techniken werden seit langem in fernöstlichen Gesundheitstherapien verwendet.

Welche Wirkung hat das? Es ist bekannt, dass ein sich in Ruhe befindender Erwachsener eine Atemfrequenz von 16-20 Atmungen pro Minute hat. Bei Menschen, die regelmäßig Sport treiben, sinkt diese bis auf 8-12 Atmungen pro Minute.

Verschiedene fernöstliche Gesundheitsmethoden führen zu derartigen Wirkungen. So zum Beispiel sinkt die Atemfrequenz auf bis zu 4-6 Einatmungen pro Minute und manchmal bis zu zwei Einatmungen pro Minute bei Menschen, die seit langer Zeit mit dem System Zigun (deutsch Chi Gong, Qigong) trainieren.

Neurophysiologen zeigten auf, dass die Atemfrequenz während der Zen-Meditation sinkt. Schon am Anfang der transzendentalen Meditation

Das Training für zusätzlichen Atemraum

Wenn man mit dem Gerät von Frolov trainiert, so ist das Gerät ein zusätzlicher Atemraum für den Patienten. Sein Volumen ist sogar für Vorschulkinder geeignet und für Kranke mit ernsthaften Erkrankungen der Bronchien und der Lunge.

Dadurch steigert sich die Lungenventilation, es erhöhen sich Kraft und Ausdauer der Atemmuskulatur, es entsteht eine Resistenz gegen Hypoxie und Hyperkapnie und es kommt zur Optimierung der Funktion der inneren Organe. Regelmäβige Atmung mit zusätzlichem Atemraum erhöht die physische Leistungsfähigkeit, bildet eine Resistenz des Organismus gegen Schwankungen des Sauerstoffs und Kohlendioxid,  gegen verschiedene Krankheiten und Stress sowie gegen ungünstige Umwelteinflüsse.



Schlussfolgerung


Die Besonderheit des Atemtrainings mit dem Gerät von Frolov (ATMFro) besteht darin, dass es die besten Eigenschaften von jeder Atemtechnik übernimmt. Das Gerät ist einfach zu nutzen und kostengünstig.

Man füllt das Gerät mit der notwendigen Wassermenge, danach wird die Bauchatmung ausgeführt (keine Brustatmung, sondern „Zwerchfellatmung“) unter Einhaltung eines individuellen kleinschrittigen Trainingsplans über einige Monate bei einer täglichen Übungszeit von ca. 25 Minuten.


               Beispiel für  die Veränderungen der Atemparameter durch das Training mit dem ATMFro:


 

 

Übliche Atmung

 

Atmung mit dem Gerät von Frolov

 

Einatmung

Sauerstoff

         21%

               18%

Kohlendioxid

       0,03%

                 3%

Ausatmung

Sauerstoff

        16%

               13%

Kohlendioxid

       4,5%

               7,5%

 

Atemfrequenz pro Minute

 

       14–18

               4–6

 

Atemminutenvolumen, l/min.

 

      7–9 l/min

        4–4,5 l/min

 

Ventilations-Perfusions Koeffizient

 

      0,8–1

           1,5–2,5



4.  Sie möchten als Anwender die Atmosana-Methode erlernen?

 

Sie beschäftigen sich mit dem Thema „Wie kann ich durch ein Atemtraining möglichst viel für meine Gesundheit, Fitness und ein langes Leben erreichen?“ Ist dies der Fall, so lesen Sie hier bitte weiter.

 

Sie haben vielleicht gesehen oder gehört, dass zum Atemtraining einerseits ein Trainingsgerät gehört (Atemtrainingsgerät von Frolov = ATMFro) andererseits der feste Wille, über mehrere Monate täglich ein sich steigerndes Trainingsprogramm absolvieren zu wollen. Es ist hier ähnlich wie beim Training im Sport. Der Körper muss sich zunächst an die neuen Anforderungen gewöhnen, um dann durch Steigerung der Übungen Fortschritte erarbeiten zu können. Ohne Fleiß kein Preis! Das gilt auch hier. Und das ist der Unterschied zum Pillenschlucken. Rechnen Sie damit, dass Ihr Körper, auch hier wie beim Sport, zu viel mehr in der Lage ist, wenn man ihn nur dahin trainiert. Wenn Sie ihn also im Bereich Atmung richtig trainieren, können Sie damit rechnen, dass Ihr Körper das Sauerstoffangebot, das Sie ihm bei jedem Atemzug anbieten, viel günstiger und effizienter nutzen wird. Eine erfreuliche Aussicht, denn dadurch kann die Energie für jede Zelle Ihres Körpers gesteigert werden. Auf diese Weise kann man sich erklären, dass sich sehr unterschiedliche Beschwerden wie Asthma, Arteriosklerose, Diabetes, CFS, Wechseljahresbeschwerden... u.v.a.m. günstig beeinflussen lassen.

 

Sie sind weitgehend gesund und möchten chronischen Krankheiten vorbeugen?

 

Atmosana Basis ist so entwickelt worden, dass Sie als Laie nach der dem ATMFro beiliegenden Gebrauchsanweisung autodidaktisch, also selbst lernend, das Atemtraining meistern können. Wir haben das Trainingsprogramm in angenehme Musik gekleidet (4 CDs in einem Pack), damit Sie beim Training nicht ständig auf Ihre Uhr und den Sekundenzeiger schauen müssen, wie es die Gebrauchsanweisung vorsieht. Sicherlich erleichtert dies Ihr Training ganz erheblich, aber für den Erfolg ist die Atmosana-Musik kein Muss.

 

 Nun verstehen die Menschen unterschiedlich und kennen sich nicht alle gut mit dem eigenen Körper aus. Sicherlich kann man trotz besten Willens Fehler machen, die den Trainingsfortschritt und die Trainingsfreude schmälern.

 

Wir empfehlen daher, dass Sie für die Einweisung einen Atmosana-Coach aufsuchen.

Da Sie einige Monate lang täglich üben sollen, wäre es zur Erhaltung Ihrer Motivation günstig, wenn Sie an einem Trainingskurs teilnehmen könnten. Und wenn Sie einen erfahrenen Coach finden, so ist er in der Lage, Ihnen auch zu noch höheren Erfolgen durch den zweiten Baustein der Atmosana Methode, Atmosana Aufbau, zu verhelfen.

 

Zur  Zeit gibt es noch nicht genügend ausgebildete Trainer, aber wir arbeiten daran, dass dies sich ändert. Um dies bald zu erreichen, können Sie beitragen, indem Sie einen Menschen Ihres Vertrauens aus einem medizinischen Beruf darauf ansprechen  und ihn dazu anregen, sich bei uns ausbilden zu lassen.

Im russischsprachigen Raum, wo die Atemmethoden in den letzten Jahrzehnten entwickelt worden sind, werden sie bereits von einigen Millionen Menschen genutzt.

 

Das Atemtrainingsgerät (ATMFro) kommt Ihnen mit ca. 50 € vielleicht teuer vor. Es ist ein zwar genial wirksames, aber trotzdem einfaches Gerät aus Plastik. Man denkt unwillkürlich „Das ist ein Pfennigartikel, das ist viel zu teuer!“. Denken Sie bitte daran, dass viele Jahre Entwicklungsarbeit und klinische Überprüfungen erst zu genau diesem Produkt geführt haben. Alle Patente liegen bei der russischen Firma Dinamika (Novosibirsk). Es gibt Zwischenhändler. Und die Kosten für eine wirkungsvolle Vermarktung im Westen sind ebenfalls einzurechnen. Vergleichen Sie die Investition einfach mit einem Paar Trainingsschuhen. Auch Markenschuhe sind eigentlich in der Herstellung ein Billigartikel. Sie erhalten ihren besonderen Wert erst durch die Jahrzehnte lange Erfahrung der Marke. Und beachten Sie bitte, dass es sich hier um ein medizinisch wirksames Gerät handelt, das besondere Prüfungen hat absolvieren müssen. Die Zertifikate hierfür liegen uns vor.

 

Sie sind chronisch krank und suchen nach einer Methode, die Ihre Gesundheit wieder herstellt oder mindestens Ihre Beschwerden vermindert, damit Sie Ihre Medikamente reduzieren können?

 

Sie benötigen sicherlich eine persönliche Anleitung für Ihr Atmosana-Atemtraining. Aufgrund Ihrer Erkrankung brauchen Sie individuelle Hinweise zum Training, zur Intensität und zum Trainingsfortschritt.

Die technische Ausführung des Atemtrainings mit dem ATMFro können auch Sie autodidaktisch erlernen. Darüber hinaus benötigen Sie die Anweisungen von Dr. Zinatulin (Dinamika, Novosibirsk). In Deutschland gibt es leider noch nicht genügend Mediziner mit entsprechender Ausbildung oder Erfahrung. Einen Email-Kontakt mit Dr. Zinatulin kann ich für Sie herstellen. Dr. Zinatulin ist der medizinische Leiter von Dinamika, der  Herstellerfirma des ATMFro, und hat jahrzehntelange klinische Erfahrung mit der Methode. Zur Einführung der Methode in den deutsch sprachigen Raum bietet er kostenlos seine Beratung an.

Schreiben Sie mir (pluwo@helimail.de) mit dem Betreff “Atmosana-Coaching”


Sie möchten eine persönliche Einweisung in den Gebrauch des ATMFro?

 

Die Atmosana-Schule ist im östlichen Ruhrgebiet zu finden. Ich zeige Ihnen gern, wie Sie das Atemtraining richtig ausführen, gebe Ihnen Tipps und Hilfen für Ihr Training und erkläre, wie und warum das Training wirkt.

Schreiben Sie mir (pluwo@helimail.de) mit dem Betreff “Atmosana-Einweisung”

 

 

Sie finden, dass mehr Menschen über die Atmosana-Methode erfahren sollten?

 

Gern halte ich in Ihrer Gegend einen Vortrag. Melden Sie sich einfach bei mir, wenn Sie einen solchen organisieren möchten.

5.  Sie möchten als Atmosana-Lehrer tätig sein?

Ziele unserer Ausbildung:
• Das eigene Erlernen der Atemmethode Atmosana
• Die Befähigung, in eigener Verantwortung als Atemtrainer die Atmosana-Methode weiter zu geben an Gruppen oder Einzelpersonen

Voraussetzungen:
• eine abgeschlossene Ausbildung als Heilpraktiker, Physiotherapeut,
  Arzt oder eine entsprechende Ausbildung in einem Heilberuf oder
• ein Hochschulstudium Sportwissenschaften oder
• eine Ausbildung zum Übungsleiter im Sport (nur Atmosana Basis)

Umfang:
Die Ausbildungen zum Atmosana-Lehrer Basis und auch zum Atmosana-Lehrer Aufbau umfassen jeweils einen Studientag.

Definitionen:
Die Atmosana-Methode setzt sich aus 2 Bausteinen zusammen, wobei der erste Baustein (Atmosana Basis) für sich allein stehen kann, der zweite Baustein (Atmosana Aufbau) setzt den ersten voraus.
Unter Atmosana Basis ist die Methode zu verstehen, wie sie in der Gebrauchsanweisung beschrieben ist, die dem Frolov-Atemtrainingsgerät beiliegt.
Unter Atmosana Aufbau ist die Methode der Endogenen Atmung nach Prof. Frolov gemeint.
Bei beiden Methoden wird das Frolov-Atemtrainingsgerät (ATMFro) eingesetzt. Der letzte Lernschritt bei Atmosana Aufbau erfolgt ohne Atemtrainingsgerät und macht von seinem Gebrauch unabhängig.
 
Schreiben Sie uns:
Wir informieren Sie gern über Lehrinhalte, Ablauf und Gebühr, wenn Sie uns Ihr Interesse mitteilen (pluwo@helimail.de) Betreff „Atmosana-Lehrer“.
Wenn Sie über eine andere Ausbildung verfügen, die in den Rahmen passt, sprechen Sie uns bitte an!
Die Kurse finden statt, wenn mindestens 3 Anmeldungen vorliegen.

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 Gisela Plugge

Wacholderweg 4

59192 Bergkamen

Deutschland

Kontakt:

Tel.: +49 02307984083

E-Mail: pluwo@helimail.de

Verantwortlicher für den Inhalt ist gemäß § 55 Abs. 2 RStV:

Gisela Plugge

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59192 Bergkamen

 

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